Viszeralchirurgische Notfallversorgung nach Terroranschlag und Attentaten

 

Wissenschaftliche Leitung:

Prof. Dr. H.J. Buhr
Oberstarzt Prof. Dr. Robert Schwab
Prof. Dr. Karl J. Oldhafer

Termine:

07. April 2017

Programm (folgt)

Veranstaltungsort:

Asklepios Klinik Barmbek
Rübenkamp 220
22307 Hamburg

Zielgruppe:

Einsteiger, Könner (Facharztkompetenz), Experten

Spezielle Voraussetzungen:
kein

Kurzbeschreibung:

Die Serie von Terroranschlägen bedroht mit Konstanz und ist mittlerweile auch in Deutschland angelangt. Die Fragen: „Was muss im Falle eines Anschlagszenarios beachtet werden, wie gelingt die optimale viszeralchirurgische Versorgung und wie bereitet man sich bzw. sein Team und die Klinik am besten darauf vor?“ sind Anlass genug, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Das hierzu vorhandene Wissen wird, von exzellenten Referenten aufbereitet, kompakt präsentiert.

Lernziele: 

  • Einordnung der Verletzungsschwere stumpfer und penetrierenden Traumata der Körperhöhlen (Terroranschlag, Explosionsverletzung, Großschadensereignis, Polytrauma)
  • Systematik und Organisation im Großschadensereignis
  • Indikationsstellung und Sicherheit in der Wahl der Diagnostik
  • Algorithmusbasierte Durchführung der operativen Notfalleingriffe mit Systematik der Blutstillung in den Körperhöhlen (parenchymatöse Organe, Gefäße)
  • Besonderheiten von Schuss- und Explosionsverletzungen und sowie deren Blutungs- und Kontaminationskontrolle nach den Prinzipien der „Damage Control Surgery, DCS“
  • Krisenkommunikation für Arzt und Krankenhaus während und nach der Katastrophe

 

Teilnehmerzahl:

Keine Obergrenze

Umfang:

insgesamt 9 Arbeitseinheiten (AE)

CME:

bei der Ärztekammer Hamburg beantragt

Lernmethoden: 

  • Vorträge
  • Fallbearbeitungen
  • Podiumsdiskussion

Teilnahmegebühr:

75,- €

Veranstalter

 

WeiFoQ
Weiterbildungs-, Fortbildungs- und Qualitätszentrum 

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