Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
das 15. Herforder viszeralchirurgische Symposium beschäftigt sich mit einem endokrin-onkologischen Thema – dem Schilddrüsen-Karzinom.
drei externe Referenten, auf ihren Fachgebieten die nationalen Referenzen, werden zu einem zunehmend häufiger diagnostizierten Krankheitsbild, speziell für das differenzierte Karzinom, den aktuellen Stand der Therapie und Diagnostik darstellen.
Klassische Histologie, molekularbiologische Aspekte aktueller Wissenschaft, Immunhistologie, Wert der Feinnadelbiopsie etc. u.a. als Grundlage der postoperativen Therapie werden berührt.
Die radikale onkologische Resektion der Schilddrüse und die Kunst der Lymphadenektomie beim Primärtumor als auch beim Karzinomrezidiv sind Domäne der Chirurgie; aber wer operiert, muss auch die operative Morbidität kennen und kann damit auf spezielle Aspekte in der präoperativen Aufklärung hinweisen.
Die Nuklearmedizin als spezifische postoperative onkologische Therapie zeigt den Weg der palliativen Medizin und die Kontroverse in der Therapie des Schilddrüsenkarzinomrezidivs auf.
Das Thema ist umschrieben, umso prägnanter kann es dargestellt werden.
Habe ich Ihr Interesse geweckt? Ich würde mich freuen Sie herzlich in Herford begrüßen zu dürfen.
Herford, im Januar 2012
Ihr
Prof. Dr. med. Günther Winde
